Gemeinsam für Ihre Zahngesundheit
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Wurzelspitzenresektion

Die Empfehlung zur Durchführung einer Wurzelspitzenresektion wird von uns aufgrund eines speziellen Röntgenbefundes gegeben. Anhand dieser Röntgenaufnahme werden wir mit Ihnen die Situation besprechen, Ihnen evtl. Alternativen aufzeigen und Sie über die Operationsrisiken auserklären.


Zahn nach einer Wurzelspitzenresektion

Was ist eine Wurzelspitzenresektion?

Eine Wurzelspitzenresektion ist ein zumeist unter örtlicher Betäubung durchgeführter Eingriff, bei dem nach chirurgischer Freilegung die untere Wurzelspitze um einige Millimeter gekürzt wird. In den meisten Fällen wird noch von der Zahnkrone aus durch ein dort befindliches Loch der Wurzelkanal etwas größer aufbereitet, desinfiziert, getrocknet und mit einer Wurzelfüllung versehen, die dann durch die gekürzte Wurzelspitze hinaustritt und bündig abgetrennt wird.

In den Fällen in denen der Wurzelkanal verkalkt oder durch einen Stift versehen ist, muß auf die Wurzelfüllung von der Krone her verzichtet werden. Falls dennoch eine Wurzelfüllung erforderlich sein sollte, werdne wir versuchen von „unten“ her, also von der Wurzelspitze aus eine Wurzelfüllung einzubringen. Bei guter bereits vorhandener Wurzelfüllung reicht gelegentlich auch das bloße Abtrennen der Wurzelspitze oder es wird die gekürzte Wurzelspitze lediglich mit einer kleinen dicht abschließenden Füllung versehen.

Der kleine Schnitt wird in der Regel durch einige Nähte wieder verschlossen, die zumeist nach 7 – 10 Tagen wieder entfernt werden müssen.

Im Durchschnitt dauert der Eingriff eine halbe bis eine Stunde, je nach individuellen Gegebenheiten. Wichtig ist dabei, daß Sie selbst entkrampft sind, und uns so ruhiges und schnelles Arbeiten ermöglichen. Lassen Sie sich nicht durch Instrumentengeräusche verunsichern. Sie können gerne zur Ablenkung Ihren eigenen Disc-Player oder Walkman mitbringen oder Ihre Wunsch-CD in unsere Anlage legen lassen.

 

Mögliche Gründe für eine Wurzelspitzenresektion

  • Ein Zahn zeigt auf dem Röntgenbild an der Wurzelspitze eine größere Aufhellung, z. B eine Zyste oder eine größere Knochenentzündung.
  • Der Zahn zeigt eine oder mehrere abgeknickte Wurzeln, die durch eine herkömmliche Wurzelkanalbehandlung nicht gefüllt werden können.
  • Der Wurzelkanal ist nicht bis ins untere Wurzeldrittel „gängig“, so daß er nicht durch eine herkömmliche Wurzelkanalbehandlung gefüllt werden kann.
  • Ein mit einem Stiftaufbau versehener Zahn macht Beschwerden oder hat einen röntgenologischen Befund.
  • Ein Zahn ist durch einen Unfall im unteren Wurzeldrittel frakturiert.

 

 

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